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<pre>Damit ist das große Dilemma der Hamburger bereits umrissen, welches auch weiterhin für einen Wermutstropfen im goldenen Liga-Herbst sorgt: Da in den jüngsten sechs Partien gerade einmal zwei Tore gelangen, wird der eigentliche Sinn und Zweck eines Fußballspiels allzu oft verfehlt.  <p> Die Bilanz der letzten 15 Duelle ist mit jeweils sechs Siegen und drei Remis ausgeglichen.  <p>  Im zweiten Durchgang war es Neuzugang Alassane Plea, der zum Ausgleich traf und so den Borussen einen Punkt rettete. <p> Auch die Augsburger griffen bei der Wahl ihrer bevorzugten Punktelieferanten mit Vorliebe auf die Nachzügler der Liga zurück; mit Wolfsburg, Bremen und Darmstadt wurden allein in der Rückrunde schon drei Krisen-Klubs zur Strecke gebracht. <p>  Davon ausgenommen ist Stammkeeper RÃ©ne Bürki. Der Eidgenosse zog sich gegen die Bayern einen Mittelhandbruch zu und wird dem BVB rund acht Wochen fehlen.  </pre>


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<pre>Nachdem den Hausherren noch vor der Pause der Ausgleich gelang, drehten die Tore von Dominique Heintz (57.) und Anthony Modeste (72.) das Spiel dann endgültig für den „Effzeh“, womit die Eintracht zum zweiten Mal in Folge keinen Punktezuwachs erzielen konnte.  <p> Das Duell mit den Niedersachsen verlief lange Zeit auf Augenhöhe, doch ein Hand-Elfmeter brachte Düsseldorf ins Hintertreffen.  <p>  Viele Buchmacher boten vor dem Spiel Remis-Quoten von mehr als 10,0 an. <p> Angesichts der Mehrfachbelastung wird der Ã–sterreicher auf der Leipziger Trainerbank in Augsburg wohl wieder die Rotationsmaschine anwerfen. Gegen Gladbach hatte Hasenhüttl im Vergleich zur ersten CL-Partie in der Vereinsgeschichte gegen AS Monaco fünf Ã„nderungen in der Startelf vorgenommen. <p>  Noch dazu ist der Vorsprung auf das fünftplatzierte Frankfurt mit drei Zählern alles andere als groß.  </pre> 


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<pre> Auch die Abwehr hat sich seit dem Amtsantritt des niederländischen Altmeisters sichtlich stabilisiert. Kassierten die Kraichgauer in den vier letzten Partien der Ã„ra von Markus Gisdol noch satte acht Gegentreffer, waren es in den ersten vier Spielen unter Stevens nur noch vier.  <p> Der kleine Einbruch erwies sich insbesondere deshalb als ärgerlich, weil es das Team in den jüngsten beiden Heimspielen eigentlich mit verlässlichen Punktelieferanten zu tun bekam — sowohl die Hertha als auch Freiburg hatten zuvor in der Fremde kaum etwas gerissen.  <p>  Aufgrund der turbulenten Sommerpause mit vielen Spielerwechseln und noch dazu mit einem neuen Trainer wurden die Frankfurter auch wegen der beiden Pleiten im Supercup und im DFB-Pokal sogar schon als Fix-Absteiger aus der Bundesliga gehandelt. â†’ Zu den Absteiger Quoten! <p>  Die Wettanbieter geben sich von der Augsburger Euphorie recht unbeeindruckt und haben die Gladbacher eindeutig zum Favoriten auf den Sieg erklärt. Die Borussen haben mit der Wut über das Pokalaus im Bauch in der Bundesliga wieder in die Erfolgsspur gefunden und wollen nach Europa. <p>  Ein unmittelbares Anknüpfen an diesen kleinen Befreiungsschlag wird nun aber nicht zuletzt von der dicht gedrängten Englischen Woche verkompliziert: Nach dem Pokal-Derby gegen den VfL Wolfsburg steht gegen Dortmund bereits der zweite Knüller binnen weniger Tage auf dem Programm.  </pre>


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<pre> Angesichts erst 20 kassierten Treffer können die Hessen immerhin auf die aktuell zweitbeste Abwehr des deutschen Fußballs verweisen; wird einmal von den Bayern abgesehen, schlug es bei allen anderen Konkurrenten bereits mindestens fünf Mal öfter ein.  <p> Dabei hat die Funkel-Elf vor allem gegen Top-Klubs beachtliche Leistungen gezeigt: darunter ein Unentschieden auswärts beim FC Bayern und ein Sieg gegen Borussia Dortmund.   <p> Die zur Winterpause zu Buche schlagenden 24 Zähler haben zur luxuriösen Folge, dass sich die Elf von Manuel Baum bis auf weiteres keinerlei Sorgen um den Klassenerhalt machen muss; der Vorsprung von neun Punkten auf den Relegationsplatz mutet fast so sicher wie die Bank von England an. <p>  Gerade diese Partie scheint sich nämlich geradezu für eine Torwette anzubieten. Das aber nicht nur wegen Düsseldorfs 1:7-Blamage.  <p> Hatte sich die zweite Saisonhälfte bislang als ein Schrecken ohne Ende erwiesen, halten die beiden Schlusspunkte nun im Umkehrschluss das berühmte Ende mit Schrecken bereit: Momentan ist es kaum vorstellbar, dass sich Frankfurt auf den allerletzten Metern noch einmal achtbar präsentiert.  </pre>


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<pre> „Ich freue mich total über die gute Leistung meiner Mannschaft. Wir sind aus einer guten Grundordnung heraus mutig aufgetreten und haben immer wieder den Weg nach vorne gesucht“, zeigte sich Fortuna-Trainer Friedhelm Funkel sichtlich zufrieden.  <p> Rückreise und Match werden anstrengend gewesen sein, doch wie oft setzt solch ein Erfolg auch neue Kräfte frei! Am Samstag könnte es nämlich einen neuen Vereinsrekord geben bzw. die Einstellung einer Bestmarke.  <p>  Denn als wäre der Ausfall von Meier nicht schon schlimm genug, gesellte sich unlängst auch noch Defensivabräumer Stefan Reinartz mit einem Sehnenriss ins Lazarett dazu. <p>  Doch es sollte für die Gäste noch schlimmer kommen: Der Führungstreffer von Pierre-Emerick Aubameyang wurde aus einer Abseitsposition erzielt. Besonders kurios: der Treffer wurde auf der Stadionleinwand gezeigt, die Abseitsstellung war deutlich zu sehen. Dennoch gab Guido Winkelmann das Tor und die tapfer kämpfenden Schanzer lagen zurück.  <p> Die Folge: drei weiße Westen in den letzten fünf Spielen und zudem bloß vier erhaltene Gegentore, wobei bereits drei beim verrückten 3:3 gegen Borussia Mönchengladbach fielen.  </pre>


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